Carte Blanche: Cirqu'en Choc / Emi Vauthey

Cie. Cirqu'en Choc / Emi Vauthey

Drei prämierte Artistinnen präsentieren ihre works in progress

Zum vollständigen Programm Festival cirqu' in Zürich 7.-9. Juni

Zum zweiten Mal vergibt die Société Suisse des Auteurs in Zusammenarbeit mit ProCirque dieses Jahr Stipendien für die Entwicklungsarbeit junger Compagnies. Im Zirkusquartier erhalten drei prämierte Artistinnen nun die Möglichkeit, ihr Work in progress vor Publikum auszuprobieren.

Die Cie. Cirqu’en Choc (Tania Simili & Estelle Borel) nutzt das Tryout als Teil des Kreationsprozesses von «Gnoko Bok» (übersetzt aus Wolof «geteilte Freude»). Die Artistin Emi Vauthey präsentiert die ersten Minuten ihrer Stückentwicklung «Les Moires».

Die Zuschauerinnen und Zuschauer sind nach der Vorstellung zum Gespräch mit den Kunstschaffenden eingeladen.

Dauer insgesamt rund 50 Minuten

Mehr über das SSA/ProCirque-Stipendium

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Gnoko Bok – Chantier #1
Cie. Cirqu'en Choc

Gnoko Bok, en wolof « plaisir partagé, on est ensemble » est un projet de cirque contemporain pour la rue.  Au travers de l'esthétique d'un conte, notre recherche est inspirée d’une citation de Carolin Emcke : « je cherche quelle force poétique, quel biais littéraire permet de résister efficacement à la violence » Notre tryout sera une étape expérimentale faisant partie intégrante de notre processus de création.

Dauer rund 15 Minuten

Artistik Tania Simili & Estelle Borel

Auge von aussen Claudel Doucet

Koproduktion Petithéâtre de Sion

Unterstützt von SSA, Pro Cirque, t.

Partner Le CCBW, Le CAR, Le Zarticirque, Zofy, La Bulle d'Art, La Boîte à nez, Kaiopoli

Mehr über Cie. Cirqu'en Choc

 

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Les Moires (work in progress)

Cie. Ōkami (Emi Vauthey)

Les Moires ist ein Frauenduo. Die eine ist Musikerin und Sängerin, die andere Artistin und Tänzerin.
Diese Show repräsentiert sie, eine Mischung aus Asien und der Schweiz, eine Mischung aus Zirkus und Tanz, Musik und Sprache, Technik und Poesie, angestammte Wurzeln und unsere Generation Y.
Es sind diese unwahrscheinlichen Begegnungen, die wir in unserem Leben machen. Diese Menschen, für die wir bereit sind, alles hinter uns zu lassen, und diejenigen, die unseren Alltag auf den Kopf gestellt haben, obwohl sie uns so perfekt erschienen. Es ist die Wirkung des Blicks, einfach ein Wort, das unser Leben beeinflusst und uns zwingt, einen neuen Weg zu gehen.
Es ist auch die Geschichte unserer Vorfahren, derjenigen, die Entscheidungen treffen mussten, um ihre Haut oder ihre Träume zu retten.
In der griechischen Mythologie wird das Leben als Faden dargestellt. Wir werden geboren, wir leben, wir treffen Menschen und wir sterben. Die Lebensfäden werden von den Moiren verwaltet. Diese drei alten Frauen halten das Schicksal der Menschen in ihren Händen.
Zuerst ist da Clotho "die Spinnerin", sie webt den Faden des Lebens, Lachésis "die Loserin" rollt den Faden des Lebens auf und schliesslich schneidet Atropos "die Unabwendbare" ihn durch.
Sie verfügen über das Leben und sind gefürchtet, weil sie es beenden. Aber ist das nicht das Prinzip des Lebens? Wir lieben und schätzen es, und gleichzeitig spielen wir ständig mit den Grenzen, vielen passiert es hinter einer Leinwand und andere stoppen es mit einem Meissel.

Dauer rund 20 Minuten

Artistik Emi Vauthey
 
Unterstützt von SSA, Procirque, Les 7 Doigts de la main
 
Partner Ecole de cirque de Lausanne-Renens
 

Mehr über Emi Vauthey und die Cie. Ōkami

 

 

Sonntag , 09. Juni 2019
um 18:30 Uhr



Preise

25.00 CHF Vollpreis
15.00 CHF Legi / Kulturlegi
5.00 CHF Kinder bis 15 Jahre

Details

Kategorie Neuer Zirkus
Ort Halle
Publikum ab 14 Jahren

Unterstützt von

Tags

ab 14 Jahren Vertikaltuch Seiltanz Neuer Zirkus auch für Kinder cirqu